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                       Leartes Ruinen
Leartes
Eine andere Stadt der Likien ist Leartes, welche erbaut wurde auf den Taurus Dim Talmündung zum Cebeli Reisberg auf 850 Metern. Ihre Glanzzeit hatte sie zwischen dem 1. und 3. Jahrhundert n.Chr. und dass sie ihren Namen Leartes von der Inschrift einer Statue des römischen Führers Vespasiyen erhielt, wird ausserdem ersehen. Die zweistöckigen Aussichtstürme sind das Erste was uns in die Augen fällt in dieser Stadt. Im Flachland, an der westlichen Seite der Stadt, wo sportliche Veranstaltungen stattfanden und im Westen des Forums die Lädenreihe, im Süden das Dampfbad und im Norden umgrenzt mit dem Exedra.


Und gleich am Norden des Forums fallen die Exedra auf mit den rundlichen Formen der Sitzgruppen mit Adlerkrallen und Verzierungen. Und im nördlichsten Teil der Cäsartempel erbaut zu Cladius Zeiten.

 

Iotape
Diese antike Stadt aus den Jahren 38 - 72 n.Chr. besitzt einen natürlichen Hafen mit einer Grösse von 50-100 m und liegt im Osten von Alanya, 26 km entfernt an der Gazipaþalandstrasse und erhielt seinen Namen zur Erinnerung an Antichus „Frau Iotape". In Form einer Halbinsel, auf einem ziemlich hohen Gipfel, wurde diese Burg gebaut, zu welchem auch nach allen Schwierigkeiten zu erreichen, um einen Blick auf die Gegend zu werfen und dann zu sehen die grünen Bananengärten, natürliche Strände, des Mittelmeersblau in verschiedenen Tönen, Pflanzenarten - welche Sie bis zu diesem Zeitpunkt weder gesehen noch deren Namen gehört haben.


Iotape Ruinen
Auf der anderen Seite die antike Strasse, hinterlassen von Menschen, die vor mehreren Jahren gelebt haben, das Dampfbad, die Kirche, Nekropol, Akropol sind Meisterwerke, welche als Bestandteil in unserem Gedächtnis bleiben und in unserer Erinnerung weiterhin beruhigend wirken werden.

 


Syedra Ruinen
                              Syedra
Aufgarten in der Geschichte ist Syedra im 3. Jahrhundert v.Chr. und liegt 18 km entfernt von Alanya auf der Hauptstrasse nach Mersin. Wenn man den Gipfel besteigt auf dem diese Stadt errichtet ist, vergessen Sie sofort Ihre Müdigkeit beim Betrachten der Halbinsel, welche sich in das blaue Wasser erstreckt und die burgumrandeten Wälle sehen aus als seien sie spitzen-gehäkelt.


Zwischen den Ruinen der helenistischen Epoche befindet sich das Dampfbad, der Kreuzweg mit Freskospuren, die Friedhöfe und prachtvolle Reste eines Schlosses. Es wird gesagt aus Inschriften, dass die Einwohner von Syedra von den Kosaren belästigt wurden und deswegen auf die Hilfe und Ratschläge sowie Vorhersagungen der Götter angewiesen waren. Der Türsturz, welcher den Eingang zur Stadt hat, ist im Aussehen eines Monumentes und ist noch voll erhalten in seiner vollen Pracht. Gleich neben dem Eingang rechts sieht man ein dreifaches Wässerungssystem terassenförmig untereinander naturgemäss erbaut. Das dieses Wässerungssystem auch heute noch im Gebrauch ist, ist ein Beispiel der Technologie von vor hunderten von Jahren. Das Wasser kommt von einer Quelle aus dem Inneren der Höhle und die Eingangshalle dieser Höhle ist bedeckt mit Steingewölben. Im Osten befinden sich die Reste von einem zweistöckigem Bauwerk auf dessen Boden teilweise Mosaiken gefunden wurden. Dies war das Dampfbad der Stadt. Sie können die gleiche Atmosphäre wie die des Königs und der Königin beim Spaziergang in der Strasse mit den Säulen, welche sich gegenüber vom Dampfbad im nordsüdlichen Teil befindet, nachfühlen. Im Westen dieser Strasse ist eine Wand mit Steinnischen für die Statuen. Die Säulen auf der anderen Strassenseite sind aus schwärzlichem Granitkorintköpfen gemacht. Beachtenswert ist nach einer Innschrift, dass sich hier ein Volksrat und Senat befand und das die Böden der meisten Bauten im Syedra mit Mosaiken ausgelegt waren. Das Mannnesbild, welches für Paris und die 3 Mädchenbilder, welche für die 3 Schönheiten der Mythologie stehen sind aus Mosaiken und zeigen uns, dass die Mosaikkunst sich hier einen eigenen Platz geschaffen hat.