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Zwischen den Ruinen der helenistischen Epoche befindet sich das Dampfbad,
der Kreuzweg mit Freskospuren, die Friedhöfe und prachtvolle Reste eines
Schlosses. Es wird gesagt aus Inschriften, dass die Einwohner von Syedra
von den Kosaren belästigt wurden und deswegen auf die Hilfe und Ratschläge
sowie Vorhersagungen der Götter angewiesen waren. Der
Türsturz, welcher den Eingang zur Stadt hat, ist im Aussehen eines Monumentes
und ist noch voll erhalten in seiner vollen Pracht. Gleich neben dem Eingang
rechts sieht man ein dreifaches Wässerungssystem terassenförmig untereinander
naturgemäss erbaut. Das dieses Wässerungssystem auch heute noch im Gebrauch
ist, ist ein Beispiel der Technologie von vor hunderten von Jahren. Das
Wasser kommt von einer Quelle aus dem Inneren der Höhle und die Eingangshalle
dieser Höhle ist bedeckt mit Steingewölben. Im Osten befinden sich die
Reste von einem zweistöckigem Bauwerk auf dessen Boden teilweise Mosaiken
gefunden wurden. Dies war das Dampfbad der Stadt. Sie können die gleiche
Atmosphäre wie die des Königs und der Königin beim Spaziergang in der
Strasse mit den Säulen, welche sich gegenüber vom Dampfbad im nordsüdlichen
Teil befindet, nachfühlen. Im Westen dieser Strasse ist eine Wand mit
Steinnischen für die Statuen. Die Säulen auf der anderen Strassenseite
sind aus schwärzlichem Granitkorintköpfen gemacht. Beachtenswert ist nach
einer Innschrift, dass sich hier ein Volksrat und Senat befand und das
die Böden der meisten Bauten im Syedra mit Mosaiken ausgelegt waren. Das
Mannnesbild, welches für Paris und die 3 Mädchenbilder, welche für die
3 Schönheiten der Mythologie stehen sind aus Mosaiken und zeigen uns,
dass die Mosaikkunst sich hier einen eigenen Platz geschaffen hat.
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